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Technischer Support: Einsetzhilfen für Kontaktlinsen

Hilfe, wie kriege ich diese kleinen winzigen Dinger in mein Auge – und das ohne Brille? Vor diesem Problem stehen viele Kontaktlinsenträger. Vor allem Linsen-Neulinge kämpfen mit dem Einsetzen und Herausnehmen ihrer neuen Sehhilfen. Doch es gibt Hilfe: Einsetzhilfen.

Die bekannteste Unterstützung bietet ein Hohlsauger, mit ihm können sowohl harte als auch weiche Linsen problemlos auf den richtigen Platz gerückt werden. Hohlsauger sehen ähnlich aus wie Spritzen – allerdings ist auf der länglichen Hülle keine fiese Nadel, sondern ein kreisförmige Saughilfe.

Auf diesem Kreis wird die Kontaktlinse mit der haftenden Seite nach oben gelegt – so kann sie auf das Auge aufgesetzt werden. Das Herausnehmen funktioniert entsprechend umkehrt, der Sauger wird an das offene Auge geführt, bis der Kreis Kontakt zur Linse hat. Durch ein Vakuum wird sie angesaugt – und ist raus aus dem Auge. Der Vorteil: Nimmt man einen Hohlsauger als Einsetzhilfe, berühren die Finger die Kontaktlinsen nicht. Ideal bei rissiger Haut oder langen Fingernägeln, denn die können unbeabsichtigt schnell die Linsen beschädigen. Auch spezielle Hartlinsensauger basieren auf dem gleichen Prinzip.

Silikon-Pinzette speziell für weiche Kontaktlinsen

Andere beliebte Einsetzhilfen haben die Form einer Pinzette – allerdings sind sie nicht aus Stahl sondern haben spezielle Silikonspitzen, sodass die Kontaktlinsen geschützt sind. Auf keinen Fall mit echten Pinzetten ausprobieren, denn diese schädigen fast jede Kontaktlinse! Die weiche Einsetzhilfe nimmt die Kontaktlinse in die Mitte, die dann so auch ins Auge gesetzt wird.

Die meisten Einsetzhilfen funktionieren also recht simpel – so ist es auch gedacht. Mit ein wenig Übungen können die meisten Kontaktlinsenträger nach einer Zeit auch auf diesen technischen Support verzichten. Oder nicht? Schreiben Sie uns doch mal einen Kommentar. Wir sind gespannt.


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